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Alt und Jung gesellt sich gern!

Zubau eines Mühlviertler Bauernhofs

Das beweist das Architekturbüro Hammerschmid, Pachl, Seebacher, das den Charme eines „alten“ Mühlviertler Bauernsacherls* gekonnt in eine „junge“ Wohnlösung übersetzt. Dieses Sacherl befindet sich im oberösterreichischen Bad Leonfelden und wurde 1987 von den Eltern des jetzigen Bauherrn gekauft, renoviert und als Zweitwohnsitz genutzt. Nun sollte das Objekt um zwei eigenständige Wohneinheiten erweitert werden – eine für die vierköpfige Familie des Auftraggebers und eine für dessen Mutter. weiter »

Sonne ja bitte, Hitze nein danke!

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Sommer, Sonne, Sonnenschein! Glücksgefühle, gute Laune, Vitalität – ohne Sonne gäbe es kein Leben und auch keine Freude auf dieser Welt!

Die alte Weisheit „Allzu viel ist ungesund“ gilt auch für unseren feurigen Fixstern: Wird die Hitze zu groß, geht es Menschen, Tieren und Pflanzen nicht mehr gut. Wer sich im Freien aufhält, setzt Kappe oder Strohhut auf, schützt die Haut mit Sonnencreme und die Augen mit (bitte hinsichtlich UV-Schutz geprüften!) Sonnenbrillen, Glückspilze können ins Wasser springen oder sich im Schatten kühlen. Aber was ist mit den Innenräumen?

 

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Wohlfühloase für 365 Tage im Jahr

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Wo es sich im Sommer angenehm wohnen lässt, müsste man die Zeit eigentlich das ganze Jahr über gut verbringen können. So der Gedanke, der zur Renovierung eines kleinen, feinen Häuschens im niederösterreichischen Gablitz führte. Ein Häuschen, das man so nicht alle Tage sieht: Ist es doch eigentlich „nur“ ein Dach.

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Steildach = Kosteneffizienz + Raumflexibilität

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Das bestätigt eine Studie der Technischen Universität Wien, die erstmals verschiedene Dachtypen im gesamten Lebenszyklus vergleicht. Die Testkandidaten: je ein Einfamilienhaus mit Flachdach, eines mit unausgebautem Steildach und eines mit ausgebautem Steildach. Alle verfügen dieselbe Grundfläche, die Nutzfläche liegt beim Satteldach ausgebaut etwas höher. Das Ergebnis gleich vorweg: Testsieger in puncto ökonomische und ökologische Vorteile ist eindeutig das Steildach. Die instinktive Vorliebe der Österreicher (8 von 10) für ein geneigtes Dach ist somit auch wissenschaftlich fundiert und begründet. weiter »

Hier ist nicht nur das Bier aus einem guten Stall!

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Als die Kärnter Privatbrauerei Hirt einen Büroneubau plante, brachte sich schnell der alte Stall auf dem Brauereigelände ins Spiel. In Architekt Di Stefan Kogler und dessen Architekturbüro skape fand Brauerei-Geschäftsführer Klaus Möller einen Gleichgesinnten, der das Potential des gut 400 Jahre alten und großteils ungenutzten Wirtschaftsgebäudes sofort erkannte. Mit einem gefühlvollen Revitalisierungskonzept gelang dem Architekten das Kunststück, den Charakter des ursprünglichen Stalls zu bewahren und trotzdem alle Voraussetzungen für den Bürobetrieb von heute zu schaffen. Der gelungene Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne spielt gekonnt mit den Themen Nachhaltigkeit, historischer Bausubstanz und architektonisch anspruchsvollen Lösungen.

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